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Leben ist Rhythmus

"Das Gesetz der Oktave ist jener Grundsatz, an welchem Mathematik und die Musik gleichen Antei haben,

es ist jene Formel, mit welcher es möglich ist, astronimische und musikalische Formeln zu verbinden.

Astronomie, Mathematik und die Musik, ja auch Musik, auf einen Nenner zu bringen," 

                                                                                                                                        Herman Hesse aus "Das Glasperlenspiel"

WIR MENSCHEN,

Im Jahr 1609 entdeckte Johannes Kepler, dass die Planeten auf elliptischen Bahnen um die Sonne umkreisen.

Seine Entdeckung der drei Planetengesetze machte aus dem mittelalterlichen Weltbild, in dem körperlose Wesen die Planeten einschließlich Sonne in stetiger Bewegung hielten, ein dynamisches System, in dem die Sonne durch Fernwirkung die Planeten aktiv beeinflusst. Er selbst allerdings nannte sie nie „Gesetze“; sie waren in seinen Augen vielmehr Ausdruck der Weltharmonie, die der Schöpfer seinem Werk mitgegeben hatte.

 

Akustische Bilder

Die Oktave dient als Grundelement für einen Maßstab. Die Maßzahl nennt die Anzahl der Oktaven. Oktavieren bedeutet das verdoppeln oder halbieren jeder beliebigen Frequenz.

Eine Schwingung per Sekunde entspricht einem Hertz  (HZ)

Der Hörbereich des Menschen liegt zwischen 20 - 20.000 Hertz

Der Mensch zwischen Himmel eingebunden im Rhythmus der Natur

Astronomisch betrachtet, beginnt das Jahr am Frühlinspunkt

bei 0° Widder am 20.3.. Die Sonne beleuchtet während des Durchlaufes pro Jahr jedes Tierkreiszeichen für ein Monat.

WIR MENSCHEN,

als Teil des evolutionären Planes, sind ein in FORM gebrachtes biologische Systeme eingebettet in die universellen Rhythmen des Universums.

Im Jahr 1609 entdeckte Johannes Kepler, dass die Planeten auf elliptischen Bahnen um die Sonne umkreisen.

der mensch leben - im atmenprozess entsteht reibung und damit elektrizität. da aneinander reiben bringt lust, sexualität und in gesteigertem masse verschmelzung, also einheitsempfinden. das rechte mass entscheidet über die qualität des erlebten.
atmen ist kommunikation mit dem scheinbaren aussen. die entscheidung zur aufnahme von feinstofflicher kraft, welche in der lunge als verhältnis von 4:5 in das blut transportiert wird und als informationsträger das eigene biologische system an das umfeld angleicht, trifft der mensch in jedem moment neu - meist unbewusst, ohne präsenter kraft und wahrnehmung.

Tönt auf seinem Grundton, wird der Mensch zum vibrierenden, klingenden Mikrokosmos welcher Lebensenergie vermehrt  strahlend zum Fließen  bringt.

„Das Herz eines Menschen erreiche ich über sein Ohr.“    (arabische Weisheit)

                                                                                                                                                                         

Die Redewendung "auf einer Wellenlänge sein" kommt aus dem Funkverkehr.

Dabei braucht es immer einen Sender und einen Empfänger. Beide müssen an ihren Funkgeräten dieselbe Wellenlänge einstellen, ansonsten können sie einander nicht verstehen.  

 

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Ist der Mensch als Instrument des Universums

entsprechend gestimmt, entsteht eine neue Melodie,

welche neue Ordung gestaltet, Energie in Fluß bringt, den Weltenklang bereichert.

„Das Herz eines Menschen erreiche ich über sein Ohr.“   

 

                                                                                                     (arabische Weisheit)

"Der Ton macht die Musik"

Das Verwenden von Klängen für Heilungszwecke ist so alt wie die Menschheit. Seit längerem liegt das Naturwissen alter Kulturen wieder im Fokus unseres Interesses.

Bewusstes Hören eröffnet uns Zugang zu den feineren, nicht sichtbaren, menschlichen Ebenen, führt zu einem neuen, natürlichen Verständnis. Emotionen lassen sich auch in unserem Umfeld bewusster wahrnehmen

und zuordnen.

Einen Musikstil kreiieren,
der die Instinktkraft der Natur wiederspiegelt!
Dieser Aufgabe stellte sich Thomas Albadhin und bemerkte in Frequenzanalysen Zusammenhänge zwischen Tierlauten und den Bewegungsabläufen von Erde, Sonne und Planeten.

So scheint es, dass Tiere instinktiv die Rhythmen planetarischer Abläufe in sich aufnehmen und dazu in Resonanz stehen.

Diese, dem Menschen mitunter verlorengegangene Sensitivität, ist wichtig, um die Aussteuerung des biologischen System mit den kosmologischen Zeitqualitäten sicherzustellen.

 

Künstliche versus natürliche Schwingung
Durch die Vielzahl künstlicher Frequenzeinflüsse entstehen Schwingungsüberlagerungen und Irritationen der Zellschwingungen.

Natürliche zyklische Prozesse werden dadurch nicht mehr erkannt und die instinkthaften Reaktionen zur Anpassung an natürliche Geschehnisse erschwert.

So entstehen degenerative Verhaltensweisen und ein immer stärkeres Abweichen im Resonanzverhalten mit der Natur.

 

BASIC INSTINCT music im ALLTAG

 

Die Auswirkungen der „basic instincts“ Kompositionen sind durch die besondere Kompositionstechnik einzigartig.
Die klangliche Ausgewogenheit von intuitivem Musizieren, natürlichen KLANGkörpern  und wissenschaftlichem Frequenzverständnis ermöglicht dabei tiefgreifende Verarbeitungsprozesse in unseren Gehirnen.
Die Vielfalt des Angebotes von BASIC INSTINCT music reicht von kurzen Klingeltonsequenzen bis hin zu tranceartigen Reisen durch das Naturreich, welche tief in die inneren Bedürfnisse des Menschen führen und diese in das Tagesbewusstsein fördern.

 

Thomas Albadhin/

der Begründer des BASIC INSTINCT`s ensembles –

erklärt das Phänomen so:

„ In meinem 30 jährigen Tun als KLANGforscher wollte ich stets ein Verständnis entwickeln für das Ungreifbare  - das was man spürt – wenn KLANG berührt - und doch nicht erklären kann!


Die Natur hat mich hingeführt zu einem tiefgreifenden Erfahren wie durch KLANG die eigene Lebenskraft gestärkt werden kann.
DANKE an mein „BASIC INSTINCTS ensemble welches in der Lage ist, die Urschwingungen meiner Kompositionen erfahrbar zu machen.“

Die BASIC INSTINCT Klingeltöne werden mit eingehender Beschreibung der musikalischen, mythologischen und den astrologischen Zusammenhängen zum Download angeboten.

"Der Ton macht die Musik"

Das Verwenden von Klängen für Heilungszwecke ist so alt wie die Menschheit. Seit längerem liegt das Naturwissen alter Kulturen wieder im Fokus unseres Interesses.

Bewusstes Hören eröffnet uns Zugang zu den feineren, nicht sichtbaren, menschlichen Ebenen, führt zu einem neuen, natürlichen Verständnis. Emotionen lassen sich auch in unserem Umfeld bewusster wahrnehmen

und zuordnen.

Die Redewendung "auf einer Wellenlänge sein" stammt aus dem Funkverkehr. Da gibt es immer einen Sender und einen Empfänger. Beide müssen an ihren Funkgeräten dieselbe Wellenlänge einstellen, ansonsten können sie sich nicht verstehen.

NDIVIDUELLE

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Tonalität spüren

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