Die Wirkung von Klang in der Praxis

Klingende Anatomie

Musikalisch betrachtet besteht der Mensch aus drei Oktaven.

In der mittleren Oktave, sie ist der psychisch, mentalen Ebene zugeordnet, lassen sich unsere Emotionen in Einklang bringen.

Bewegung erzeugt Klang

Jede einzelne unserer Zellen ist in Bewegung, es entstehen Klangwellen und Klangfelder, welche einen großen Teil biologischer Prozesse unserers Körpers steuern.

 

Unser angelegtes Klangmuster lässt sich auf Basis unseres Grundtones nach dem Oktavgesetz optimal entfalten und lässt uns zudem mit naturgegebenen, universellen Rhythmen in Resonanz mitschwingen.

KLANG ist Ausdruck von Zahlverhältnissen

Als Zahlenfolge ausgedrückt ergeben sie noch kein emotionales Empfinden. Durch Klang bewirken Zahlen Berührung der intuitven Ebenen im Menschen.

 

Klang wird im biologischen System des  Menschen  direkt in Gefühl umgesetzt.

Naturgegebene Schwingungsphänomene

Die Oktave ist in der Musik jenes Intervall mit dem geringsten Wiederstand.

Oktavieren bedeutet das verdoppeln oder halbieren jeder beliebigen Frequenz. Die Oktave dient als Grundelement für einen Maßstab. Die Maßzahl nennt die Anzahl der Oktaven.

 

Die Schwingung (Frequenz) eines Tones per Sekunde entspricht einem Hertz (HZ).  Die Tonhöhe wird von der Frequenz bestimmt. Verdoppelt man eine Frequenz aufsteigend, wird der Ton höher.

Die messbare Zeiteinheit : Eine Schwingung per Sekunde = ein Hertz (HZ)

Als Rhythmus nehmen wir alle Frequenzen die unter 16 HZ liegen  wahr.

Je tiefer die Zahl der Frequenz , umso langsamer das Tempo, also der Rhythmus.

Als Resonanz verstehen wir das  Schwingen im Gleichkalng.

 Der Hörbereich des Menschen

liegt im Bereich von 16 bis 20.000 Hertz. So sind wir in der Lage akustisch einen Raum von in etwa 10 Oktaven wahrzunehmen.

 

Wie funktioniert unser akustisches Wahrnehmen?

Das Trommelfell  schwingt in unserem hörbaren Frequenzbereich mit - es geht in Resonanz mit den Tönen der Außenwelt. Diese Resonanz wird uns bewusst - WIR HÖREN

 

Der erste Eindruck

setzt sich aus vielen Sinneswahrnehmungen, oft in Sekundenbruchteilen, zusammen. 

 

Die Stimme wird wie ein Musikinstrument durch Erzeugen von Tönen verwendet. Im Kommunizieren werden bewusst oder unbewusst Emotionen ausgelöst.

Frequenz erzeugt Struktur - Struktur schafft Ordnung

Mit dem Wissen seiner persönlichen Wellenlänge, erhält man ein Wekzeug körpereigene Schwingungszustände zu harmonisieren.

Im Besonderen lassen sich Blockaden im emotionalen und mentalen Bereich autoregulativ wieder in Einklang bringen.

 

Seinen eigenen Grundton zu kennen und zu nützen wird immer mehr Grundlage eines bewussten Weges im wertschätzenden, respektvollen Zusammenwirken mit und für Menschen.

Pränatale Klangwelt

Forschungen ergaben, dass das Ungeborene ab ca. der 20. Schwanger- schaftswoche auf auditive Reize motorisch reagiert.

Geräusche werden einerseits überwiegend über das Ohr, jedoch auch über die Haut und Knochen wahrgenommen.

 

Als erstes hört und spürt das Ungeborene den mütterlichen Herzschlag, es folgt ihre Stimme, sowie Klänge die im Magen und Verdauungstrakt der Mutter entstehen.

 

Den ersten Kontakt mit der Außenwelt nimmt das Ungeborene, ungefähr ab dem 5. Monat, durch das Hören von Schallgeräuschen außerhalb des Mutterleibes wahr. 

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NDIVIDUELLE

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Tonalität spüren

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